Anders ist am schönsten.

Willkommen in der kunterbunten Welt der Monsis!

Hinter dem Hügel wohnen kleine Monster mit großen Augen, schiefen Hörnern und viel zu viel Fantasie. Für Kinder sind sie neue Freunde. Für dich der Anfang einer Produktwelt, die es so noch nicht gibt.

Manni, ein flauschiges graues Monsi mit großen freundlichen Augen und gestreiften Hörnern in Orange, Grau und Schwarz, steht lächelnd da. Monja, ein flauschiges Monsi in hellem Mint mit großen Augen, langen Wimpern, bunt gestreiften Hörnern und einer orangefarbenen Blume am Kopf.

Die kunterbunte Welt der Monsis und ihrer Freunde

Willkommen im Monsiland. Sieben Figuren wohnen hier schon – zottelig, laut, manchmal ungeschickt und ausnahmslos freundlich.

Manni, ein flauschiges graues Monsi mit gestreiften Hörnern. Börnie, ein Monsi in leuchtendem Orange, Gelb und Rot mit gestreiften Hörnern und einer roten Nase. Maya, ein fliederfarbenes Monsi, sitzt und hält ihre grüne Schnecke Schneggi im Arm. Monja, ein flauschiges Monsi in hellem Mint mit einer orangefarbenen Blume am Kopf.

Wo sie wohnen

Hinter dem Hügel, den man von zu Hause aus nie ganz sehen kann. Dort ist der Himmel etwas blauer als nötig und die Blumen sind zu groß geraten.

Wie sie leben

In Höhlen, Baumhäusern und einer alten Badewanne. Wer im Monsiland ankommt, bekommt erst mal etwas zu essen und danach Fragen gestellt.

Was sie besonders macht

Kein Monsi sieht aus wie das andere. Ein Horn steht schief, ein Zahn ist zu lang, eine Pfote ist größer. Genau daran erkennt man sie.

„Im Monsiland ist keiner normal. Das ist der ganze Trick.“

Aus dem Monsiland

Sieben, die du kennenlernen solltest

Jedes Monsi hat einen eigenen Kopf, eine eigene Stärke und mindestens eine Macke. Genau deshalb mag man sie.

Manni, ein flauschiges graues Monsi mit großen freundlichen Augen und gestreiften Hörnern in Orange, Grau und Schwarz, steht lächelnd da.

Der Abenteurer

Manni

„Erst schauen. Dann losstürmen.“

Neugierig, mutig und ein kleines bisschen tollpatschig. Manni will immer wissen, was hinter dem nächsten Hügel liegt.

Kann besonders gut
Kann besonders gut: Traut sich als Erster – auch wenn ihm die Knie zittern.
Kleine Macke
Kleine Macke: Stolpert regelmäßig über die eigenen Pfoten. Und lacht als Erster darüber.
Monja, ein flauschiges Monsi in hellem Mint mit großen Augen, langen Wimpern, bunt gestreiften Hörnern und einer orangefarbenen Blume am Kopf.

Die Ideenfinderin

Monja

„Kopf voller Ideen. Herz voller Platz.“

Warmherzig, kreativ und mit dem festen Glauben, dass sich fast alles mit einer guten Idee und einem Lächeln lösen lässt.

Kann besonders gut
Kann besonders gut: Findet für jedes Problem drei Lösungen – und für jeden ein gutes Wort.
Kleine Macke
Kleine Macke: Sammelt Blüten für ihre Hörner und führt lange Gespräche mit einer Hummel.

Die Freunde

Manche sind laut, manche langsam – und eine ist eine Hummel. Tipp auf eine Figur, dann erzählt sie mehr.

Hinter den Monsis steckt kein Konzern

Die Monsis sind nicht am Reißbrett entstanden, sondern auf Papier. Angefangen hat alles mit Jennifer und einer einzigen gezeichneten Figur.

Während der Coronazeit suchten mein Mann und ich nach einem Blickfang für sein Unternehmen. Ein knuffiges, unperfektes und bodenständiges Wesen sollte es sein. Wochenlanges Zeichnen, Radieren und Planen führten zum Erfolg. Die erste Figur namens Manni erblickte das Licht der Welt.

Gezeichnet, verworfen und noch einmal gezeichnet wird in Hamburg Kirchwerder.

In der heutigen Zeit muss alles schnell, perfekt und korrekt sein. Das baut, aus eigener Erfahrung, viel Druck und Frust in einem auf. Die Monsis sollen anderen – hauptsächlich Kindern – das Gefühl und die Sicherheit geben, dass es in Ordnung ist, wie man ist, und dass es nichts gibt, was perfekt ist oder perfekt sein muss. Dass es nicht schlimm ist, wenn etwas nicht auf Anhieb klappt. Und dass das Leben weitergeht, wenn man mal verliert.

Die Gründerin zeichnet mit einem schwarzen Fineliner ein Monsi auf ein Blatt Papier.
Maya, ein fliederfarbenes Monsi, sitzt mit ihrer Schnecke Schneggi im Arm.

Das Interview

Drei Fragen an die Person, die die Monsis gezeichnet hat.

Wie ist das erste Monsi entstanden?

Aus der Idee während der Coronazeit entstand mit der Figur „Manni“ ein sympathischer und nahbarer Hingucker, der durch seine unperfekte und herzliche Art direkt ins Auge und vor allem ins Herz sticht.

Warum gerade Monster – und warum freundliche?

Welche Wesen sind für unperfekt und freundlich besser geeignet als kleine knuffige Monster!

Knuffige und freundliche Monster wirken so süß, weil sie das angeborene Kindchenschema (große Augen, runder Kopf) mit dem Reiz des Unerwarteten verbinden. Der Kontrast zwischen einer eigentlich furchteinflößenden Gestalt und liebem Verhalten aktiviert im Gehirn starke Fürsorge- und Glücksgefühle.

Welches Monsi bist du selbst am ehesten?

Monja – „Kopf voller Ideen. Herz voller Platz.“

Warmherzig, kreativ und mit dem festen Glauben, dass sich fast alles mit einer guten Idee und einem Lächeln lösen lässt. Monja hört zu. Wenn im Monsiland jemand einen schlechten Tag hat, sitzt sie irgendwann daneben, sagt erst mal gar nichts und hat danach eine Idee.

Manni

Der Abenteurer

„Erst schauen. Dann losstürmen.“

Manni wacht morgens auf und hat schon einen Plan. Meistens einen ziemlich großen. Dass der Plan nach zehn Minuten nicht mehr funktioniert, stört ihn kein bisschen – dann gibt es eben einen neuen.

Seine gestreiften Hörner haben schon einige Beulen abbekommen, jede einzelne gehört zu einer Geschichte. Wenn du Manni fragst, erzählt er dir alle. Auch die, bei denen er im Matsch gelandet ist.

Am liebsten mag er den Moment kurz vor dem Losgehen. Wenn noch alles möglich ist.

Kann besonders gut
Traut sich als Erster – auch wenn ihm die Knie zittern.
Kleine Macke
Stolpert regelmäßig über die eigenen Pfoten. Und lacht als Erster darüber.

Monja

Die Ideenfinderin

„Kopf voller Ideen. Herz voller Platz.“

Monja hört zu. Richtig zu. Wenn im Monsiland jemand einen schlechten Tag hat, sitzt sie irgendwann daneben, sagt erst mal gar nichts und hat danach eine Idee.

Die orangefarbene Blüte an ihrem Horn wechselt sie fast jeden Tag. Nicht aus Eitelkeit – sie findet einfach immer wieder eine schönere.

Ihr bester Freund ist Hubert die Hummel. Die beiden diskutieren viel. Meistens über die kürzeste Route zu den besten Blumen.

Kann besonders gut
Findet für jedes Problem drei Lösungen – und für jeden ein gutes Wort.
Kleine Macke
Sammelt Blüten für ihre Hörner und führt lange Gespräche mit einer Hummel.

Börnie

Der Gute-Laune-Motor

„Warum leise, wenn es auch laut geht?“

Börnie ist der Grund, warum im Monsiland selten jemand lange traurig bleibt. Nicht weil er gute Ratschläge hätte – die hat er nämlich nicht –, sondern weil er einfach da ist und irgendwann anfängt zu singen.

Sein Fell leuchtet von Gelb über Orange bis Rot. Er behauptet, das käme vom vielen Lachen. Widerlegt hat es bisher niemand.

Kann besonders gut
Steckt alle an – mit Lachen, mit Singen, notfalls mit beidem gleichzeitig.
Kleine Macke
Kennt den Text von keinem einzigen Lied ganz. Singt trotzdem mit.

Maya

Die Aufmerksame

„Manchmal ist Dasitzen genug.“

Maya sitzt gern an derselben Stelle am Hügel und schaut. Wer sie fragt, worauf sie wartet, bekommt zur Antwort: auf nichts Bestimmtes.

Ihre Schnecke Schneggi trägt sie überallhin mit. Die beiden sind ein eingespieltes Team – Maya denkt, und Schneggi hat die Ideen.

Kann besonders gut
Merkt als Erste, wenn es jemandem nicht gut geht.
Kleine Macke
Erzählt Schneggi alles zuerst. Auch Dinge, die eigentlich geheim sind.

Schneggi

Die Gelassene

„Langsam. Aber sie kommt an.“

Auf Schneggis Haus kleben ein Pflaster, ein Flicken und ein roter Kussmund. Zu jedem gehört eine Geschichte, und Schneggi erzählt sie gern – wenn man Zeit mitbringt.

Maya trägt sie meistens durch die Gegend. Schneggi findet das praktisch und sagt es nicht laut.

Kann besonders gut
Bringt jeden dazu, kurz langsamer zu machen.
Kleine Macke
Klebt sich Andenken ans Haus. Es wird langsam voll.

Hubert die Hummel

Der Postbote

„Umweg ist auch ein Weg.“

Hubert bringt die Monsi-Post. Dass ein Brief manchmal zwei Tage braucht, obwohl der Empfänger nebenan wohnt, liegt an seiner Flugroute. Hubert nennt das gründlich.

Mit Monja diskutiert er regelmäßig über die kürzeste Strecke zu den besten Blumen. Gewonnen hat diese Diskussion noch keiner von beiden.

Kann besonders gut
Findet jede Blume, jedes Haus und jeden verlorenen Gegenstand.
Kleine Macke
Fliegt grundsätzlich Schleifen. Auch wenn es geradeaus ginge.

Lucky Punch

Der Glücksbringer

„Glück findet man. Meistens.“

Auf Lucky Punchs Flügeln sitzen Sterne mit gelbem Rand. Wie viele es genau sind, weiß niemand – er selbst am wenigsten.

Wenn im Monsiland etwas schiefgeht, ist er kurz danach da. Ob das Glück bringt oder er einfach ein gutes Gespür hat, ist bis heute ungeklärt.

Kann besonders gut
Taucht immer genau dann auf, wenn jemand etwas Glück gebrauchen kann.
Kleine Macke
Zählt seine Sterne. Verzählt sich jedes Mal.